Jens Käsbauer Mediengestaltung

Design, Marketing, Leidenschaft

Lesetypografie

Bild: Von Brian Ammon, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2349540

 

Dieser Artikel war ursprünglich Teil einer Antwort auf eine Frage in einem Kommentar. Es ist also kein kompletter Artikel, der alle Fragen zu dem Thema abschließend klären kann. Viel mehr soll es ein Start in eure persönliche Recherche für die Abschlussprüfung sein.

Lesetypografie

In der Lesetypografie sorgt die mikro- und makrotypografische Gestaltung eines Textes dafür, dass dieser dem Anlass entsprechend leicht oder schwer zu lesen ist. Für beides kann es gute Gründe geben. So will man in der Regel, dass ein langer Roman leicht zu lesen ist. Die AGBs auf der Rückseite der Rechnung werden oft eher als notwendiges Übel angesehen und sollen vielleicht auch ein bisschen sperriger zu lesen sein. Es geht also zweifelsohne in erster Linie um ästhetische Ansprüche an das Druckbild, als nur um die rein formal korrekte typografische Gestaltung. Dabei dürfen aber auch die Haptik des Papiers, Farbe, Prägungen, etc. nicht außenvor gelassen werden.

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