Jens Käsbauer Mediengestaltung

Design, Marketing, Leidenschaft

Erste Videoarbeit online

Endlich ist es geschafft: für meinen aktuellen Arbeitgeber, die Systeme Helmholz GmbH in Großenseebach konnte ich letzte Woche meine erste Videoarbeit beenden. Die Videos und Fotos sind dabei zwar nicht von mir, sondern einer Kollegin, jedoch zeichne ich mich für den Schnitt, die Grafiken und Animationen und die Musikauswahl verantwortlich. Bitte sieh Dir das video doch an und, wenn Du magst, dann freue ich mich auf konstruktive Kritik zu meiner Arbeit. Benutze dafür doch einfach die Kommentarfunktion unterhalb des Beitrags. Vielen Dank!

 

Wenn Dir die Seite und meine Arbeiten gefallen, dann abonniere doch ganz einfach meine Veröffentlichungen bei Google Currents. Currents ist ein Newsreader für Tablets und Smartphones, die Tageszeitung für das Tablet sozusagen. Vielen Dank für Deine Unterstützung!

 

 

Google Currents – Die Tageszeitung für Tablets und Smartphones

Mitte Dezember veröffentlichte Google mit der Version 2.0 der neuen Reader-App Currents einen neuen Meilenstein auf dem Weg zur digitalen Tageszeitung. Erhältlich ist die Software für Android- und iOS-Geräte und ist damit auf den derzeit gängigsten Geräten einsatzbereit. Bei Google Currents handelt es sich um eine neue Readerapp mit der man, nach erfolgreicher Installation, die aktuellen News Streams großer Tageszeitungen auf seinem mobilen Endgerät ansehen kann. Das ganze wird dann von der Software im modernen Magazin-Stil aufbereitet. Und hier liegt eine der größten Stärken des neuen Readers: Moderne Optik, ansprechende und sehr lesbare Typografie wecken den Spaß am Lesen und der Benutzung der App. Die Möglichkeit, ähnlich wie ihn eBooks, durch die News und Quellen zu blättern runden das Design ab und machen die Software sehr intuitiv benutzbar.

Wer ist alles dabei?
Da Google Currents eine noch recht junge Plattform ist, sind die Veröffentlichungen im deutschsprachigen Raum vielleicht nicht mehr wirklich dünn gesät, wirklich namhafte Publisher finden sich derzeit aber eher noch in den technikaffinen Bereichen und so wundert es auch nicht, das Golem, ZDNet, t3n, netzwelt und viele weitere bekannte Namen aus diesem Bereich dabei sind. Mit der NZZ und dem Kicker sind die beiden bekanntesten deutschsprachigen Zeitungen, die bis jetzt ihre News dort veröffentlichen, wohl auch schon genannt. Ich gehe aber davon aus, das sich das in den nächsten Wochen und Monaten noch ändern wird und viele weitere Verlage und Unternehmen auf diesen Zug aufspringen werden.

Eigene RSS-Feeds einbinden
Aber nicht nur die Optik macht einiges her: Auch der Funktionsumfang kann sich sehen lassen. Eigene Newsquellen, wie RSS-Feeds oder Blogs, lassen sich leicht einfügen, wodurch sich schnell die eigene, persönliche Tageszeitung erstellen lässt, die einem kostenlos und jederzeit aktuell die neuesten Informationen sauber aufbereitet präsentiert. Einen Blick ist die App meiner Meinung nach Wert. Ihr könnt sie kostenlos im Google Play-Store oder im Apple AppStore herunterladen. Informationen rund um Google Currents findet Ihr auf der Google Currents Website.

Inhalte direkt veröffentlichen
Mich als Mediengestalter interessiert natürlich nicht nur die Seite für Endbenutzer, sondern auch die Möglichkeiten, wie man seine Informationen über diese relativ neue Plattform veröffentlichen kann. Und auch hier wartet Google mit einem kleinen aber feinen Tool auf. Mit dem Google Producer könnt Ihr eure Daten auf einfache Weise in Currents veröffentlichen. Und das Magazin das Ihr mit dem Producer veröffentlichen könnt, könnt ihr bis ins Detail anpassen: Eigenes Logo, eigene Stylesheets und eigene Gruppenregelungen, wer auf welche Informationen zugreifen kann, sind unter anderem möglich. Egal, ob es die Website, oder die eigene Blog sein soll. Mit dem Producer bekommt Ihr sie schnell und einfach in Google Currents unter. An einem ausführlichen How-To, in dem ich euch zeige, wie Ihr eure erste Veröffentlichung online bringt arbeite ich gerade noch mit Hochdruck.

Qualität statt Quantität
Damit die Qualität der dort präsentierten Veröffentlichungen nicht zu weit im Keller beginnt, legt Google zunächst eine Hürde an, die es zu überwinden gilt. Wenn euer erstes Magazin für Google Currents veröffentlicht ist, dann bekommt ihr lediglich einen Link, mit dem Ihr eure Fans und Freunde darauf aufmerksam machen könnt. Erst, wenn Ihr 200 Abonnenten habt, könnt ihr in die Liste der Veröffentlichungen aufgenommen werden und eure Veröffentlichung erscheint auch erst dann in den Suchergebnissen bei Google. Google gibt hierfür aber Tips und stellt auch ein Bannerset als Photoshop oder Illustrator-Dateien zur Verfügung, mit dem Ihr die Werbetrommel rühren könnt. Wie das aussehen kann, könnt Ihr gleich unter diesem Artikel sehen und wenn euch meine Seite gefällt, dann könnt ihr mein Magazin mit dem Link dort abonnieren. Vielen Dank. 🙂

 

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